AKTIONSKREIS
Aktionskreis ehemaliger Extremisten gegründet
Am 12. August 2008 wurde der Aktionskreis (AK) ehemaliger Extremisten gegründet. Der Aktionskreis arbeitet mit der Initiative EXIT-Deutschland zusammen.
Initiative
Der Aktionskreis will die ehemaligen Kameraden ansprechen und in der Öffentlichkeit aufklären, welche Ideen und Theorien den wirklichen Hintergrund rechtsextremistischer Ideologien und Aktivitäten bilden. Die ehemaligen Extremisten, zumeist mit nationalsozialistischem Hintergrund, die im Aktionskreis mitarbeiten, beobachten sehr gründlich was sich im Lande abspielt, was ihre ehemaligen "Freunde" und Mitkämpfer tun und wie sich die Szenen entwickeln.
Selbstorganistion
Deshalb haben sie sich entschlossen: sich selbst zu organisieren und mit Hilfe von EXIT-Deutschland arbeitsfähige Kontakte mit ähnlichen Projekten in den verschiedenen europäischen Ländern zu knüpfen. Es gilt die unmittelbare offensive geistig-politische Auseinandersetzung, mit rechtsextremen Ideologien und ihren Trägern führen. Denn der Kampf gegen die Feinde von demokratischer Kultur und Freiheit, soll nicht der Repression, der Demagogen, der Antifa oder den konjunkturellen Medien überlassen werden.
Arbeit
Ebenso wichtig ist es, die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, zu arbeiten, wirtschaftlich selbst zu agieren und sich dafür in eigener Initiative selbst die Möglichkeiten zu schaffen.
Internationalität
In Vorbereitung des Aktionskreises wurden Kontakte nach Schweden, Italien, Norwegen, Polen und Russland aufgenommen. Interesse an einer Zusammenarbeit wurde auch aus Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Tschechien signalisiert.
Kontakt
Ansprechpartner ist Matthias Adrian: matthias.adrian@exit-deutschland.de
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