EXIT-Nord

Die Aktivitäten der Rechtsextremisten und der völkischen Kräfte nimmt überall zu. Ebenso steigt die rechtsradikale Gewalt in Zahl und Schwere an. Aber auch andere politische Kräfte setzen Gewalt für ihre missionarischen Ziele ein. Zunehmend werden kriminelle Motive mit ideologisch-politischen verbunden und das Zusammenleben in Freiheit und Würde belastet, der innere Frieden gefährdet.
EXIT-Deutschland will mit der neuerlichen Etablierung von EXIT-Nord in Schwerin – für die nördlichen Bundesländer – helfen dieser Entwicklung entgegenzutreten.
Dabei engagieren sich auch ehemalige Rechtsextremisten und übernehmen Verantwortung für die Sicherung von Freiheit und Würde jedes Menschen als moralischer und rechtlicher Grundwert des Zusammenlebens.

Die Schwerpunkte der Tätigkeit werden sein:

  • Hilfen im Austieg aus rechtsextremen Gruppen und ihrer Ideologie sowie Integration in das gesellschaftliche Leben
  • Familienhilfen und Unterstützung von Aussteigenden im Justizvollzug und bei der Wiedereingliederung
  • Bildung, Information, Analyse, Publikation, wie die Mitbetreuung des Journal-EXIT.Zeitschrift Deradikalisierung und demokratische Kultur

Verantwortlicher Ansprechpartner ist Stefan Rochow.
E-mail: stefan.rochow[at]exit-deutschland.de

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