Diese Fotos dokumentieren die Entfernung von Nazi-Tattoos
Für viele Aussteiger*innen ist das der letzte Schritt aus der rechten Szene. Runen, Wehrmachtssoldaten, Hakenkreuze: Symbolträchtige Tattoos sind bei Neonazis beliebt, um die eigene Zugehörigkeit zur rechten Ideologie eindeutig und lebenslang zu signalisieren. Für viele Aussteiger*innen aus der Szene wird das letztlich zum Problem. Der Fotograf Jakob Ganslmeier hat für sein Projekt „Haut, Stein“ ehemalige Neonazis begleitet, die sich ihre rechtsextremen Tattoos weglasern ließen.
Update Förderung
Heute gab es durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Signal, dass man an einem Gespräch interessiert sei, in der nächsten Woche findet dazu ein Gespräch statt.
„Genau der gehört zu unserer Zielgruppe“
Bernd Wagner hilft Neonazis beim Ausstieg aus der Szene – und spricht über den Täter von Halle und das drohende Ende von „Exit“.
In eigener Sache: Förderung 2020
Aus gegebenen Anlass und weil es teilweise anders vermittelt wird. EXIT-Deutschland hat aktuell weder eine Zusage, noch eine Absage für 2020. Im Ergebnis läuft es aber aktuell auf ein „Aus“ hinaus, sofern sich an diesem Zustand nichts ändert. Die ausstehende Antwort bezieht sich auf unser Projekt, dass im Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens eingereicht wurde.
Beitrag bei Kontrovers: Droht Exit das Aus?
„Exit-Deutschland“ unterstützt Neonazis, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen. Nach eigenen Angaben haben es in den letzten Jahren 770 Menschen geschafft, sich aus den einschlägigen Netzwerken zu lösen.