Studien- und Abschlussarbeiten mit Bezug auf den Arbeitsansatz von EXIT-Deutschland

Hinweis in eigener Sache: Aktuell haben wir nur eingeschränkte Möglichkeiten wissenschaftliche Arbeiten und universitäre Abschlussarbeiten zu begleiten.

Studien- Forschungsarbeiten

  • (2020): CARR-Hedayah Radical Right Counter Narrative Campaigns Project.
  • Pokalova E., PhD (2019): Forschungsvorhaben zum Thema: Ausstieg aus gewalttätigem Extremismus. Projekt der National Defense University (US), College of International Security Affairs, National Defense University.
  • Poulson A. (2019): Forschungsvorhaben zum Thema: Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen. Projekt der Bewährungshilfe Manchester, National Probation Service NW, Greater Manchester
Her Majesty’s Prison and Probation Service
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Abschlussarbeiten

  • Gailius, S. (2002): Aussteigerprogramm EXIT für Rechtsextremisten. Freie Universität Berlin, Berlin.
  • Wessolowski, M. (2010): Können Ausstiegsprozesse aus der rechtsextremen Szene organisiert werden? Verlaufsformen von Ausstiegen und Aussteigern mit der Hilfe von EXIT-Deutschland. Universität Hamburg, Hamburg.
  • Wouters, M. (2012): Moving Forwards? Breaking With Right-Wing Extremism in Present Day Berlin.Camebridge University, Department of Anthropology. 2012 Das ist die erste Studie basierend auf teilnehmender Sozialforschung bei Erstinterviews mit Aussteigern im deutschsprachigen Raum.

Abschlussarbeiten basierend auf Material von EXIT-Deutschland

  • Hamm, M. V. (2003): Rechtsextremistische Aussteiger – Hilfsangebote bei der Suche nach einer neuen Identität. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, München.
  • Köhler, D. (2011): Radikalisierungsprozesse von Rechtsextremisten. Eine Analyse mehrerer Aussteigerinterviews., Universität Hamburg, Hamburg.
  • Eller, A. (2001): Gewaltförmiges Handeln als Folge Gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse? eine kritisch-psychologische Reinterpretation des Individualisierungstheorems., Freie Universität Berlin, Berlin.
  • Döhring, K., & Feldmann, R. (1999): Konstruktion von Weiblichkeit in nationalsozialistischen und rechtsextremen Frauenzeitschriften. Eine Untersuchung zur Vielfalt rechter Frauenbilder von der Zeit des Nationalsozialismus bis in die späten 90er Jahre., Freie Universität Berlin, Berlin.
  • Behringer, M. (2002): Ansätze der politischen Bildungsarbeit zum Thema rechtsextreme Musik. Freie Universität Berlin, Berlin.
  • Blanke, C. (1999). Rechtsextremismusentwicklung in Frankreich und Deutschland als Herausforderung für die Sozialarbeit. Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik „Alice Salomon“, Berlin.
  • Bianchi, G. (2013): A ‘Frightening Dwarf’? The Nationaldemokratische Partei Deutschlands in 1960s and Contemporary Germany., The University of Edinburgh, Edinurgh.
  • Leiser, A. (2012): Freedom and Identity. Their Role in the Perceived Experiences of Former Right-Wing Extremists. Jacobs University Bremen, Bremen.
Weitere Veröffentlichungen: JEX-Journal EXIT-Deutschland

Wissenschaftliche Referenzen