Referenzen

Konkret zu EXIT kann ich Ihnen sagen, dass wir die Arbeit von EXIT sehr schätzen. Es ist sehr gute Arbeit, die dort von der Organisation in der Ausstiegsberatung und in der Arbeit gegen Rechtsextremismus insgesamt gemacht wird. Dr. Andreas Audretsch Stellvertretender Pressesprecher des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Regierungspressekonferenz vom 11. Oktober 2019

An der erfolgreichen Arbeit gibt es keinen sachlichen Zweifel. Wolfgang Bosbach (CDU) BR kontrovers

Für Aussteiger aus der rechtsradikalen Szene bietet @exitdeutschland Hilfe zur Selbsthilfe an. Viele Ehrenamtliche bringen sich hier in Gefahr, um rechtsextrem gesinnte Menschen wieder auf demokratische Pfade zurückzubringen. Beeindruckende Arbeit! Heiko Maas (SPD) Bundesaußenminister Twitter

„The two initiatives by EXIT-Deutschland represent an excellent example of the successful blending of online and offline measures.“ Lawfare Blog

Staffan Karlsson, (Schwedischer Botschafter in Berlin) beschreibt die Arbeit von EXIT-Deutschland als: „innovativ und inspirierend“ Swedenabroad

„Ohne Aussteigerprogramme wie EXIT hätten wir keine Chance.
Wir hätten keine Chance, mögliche Aussteiger aus der rechtsextremen Szene zu erreichen. Und damit auch keine Chance, das gesamte Spektrum des Rechtsextremismus strategisch in den Blick zu nehmen, wie es Herr Wagner einmal in einem Interview mit dem DeutschlandRadio treffend beschrieben hat.“ Boris Pistorius (SPD) Innenminister des Landes Niedersachsen | Laudatio anlässlich der Vergabe des Sonderpreises zum Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis an EXIT-Deutschland

„Sie (Bernd Wagner, A.d.Red.) haben mich mit Ihrem von Leidenschaft und Herzblut getragenen Engagement bezüglich des Aussteigerprogramms „EXIT“ tief beeindruckt und von der herausragenden Bedeutung dieses Programms im Kampf gegen Rechtsextremismus überzeugt“ Christine Lieberknecht | Ministerpräsidentin

„Das Projekt EXIT-Deutschland hat die Wirksamkeit seines Programms in der Vergangenheit eindrucksvoll nachgewiesen.“ Dr. Kerstin Ringel | Staatskanzlei des Landes Brandenburg

„Die von EXIT-Deutschland geleistete Arbeit mit über 480 Ausstiegen aus der rechten Szene sowie das fortlaufende Engagement für Menschen, die direkt von Rechtsextremisten betroffen sind, sind beispielhaft. EXIT-Deutschland ist gelichermaßen Orientierungspunkt und Ratgeber für andere Projekte, die sich aktiv für den Ausstieg von Menschen aus der rechtsextremen Szene engagieren.“ Andreas Statzkowski | Staatsekretär des Landes Berlin

„Die erfolgreiche Initiative EXIT für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus wird künftig ausBundesmitteln gefördert. Damit wird das Fortbestehen dieser in Deutschland einzigartigen Initiative sichergestellt.“ Clemens Binninger | MdB

EXIT-Deutschland zeichnet sich durch: „beispiellosen Einsatz gegen Rechtsextremismus in Deutschland aus“. Prof. Dr. Claus Rollinger | ehem. Präs. der Universität Osnabrück

EXIT-Deutschland: „…Tut etwas, was viel wichtiger ist, in meinen Augen als das Verbot. Wagner und seine Mitstreiter versuchen das Gewaltpotential, das Wurzelgeflecht der Nazis in Deutschland zu erreichen und Menschen aus diesen Verstrickungen herauszuholen.“ Gerhard Baum | ehem. Bundesinnenminister

Auch Aussteiger-Projekte seien wichtig, betonte Rautenberg: „Über die meisten Erfahrungen verfügt Exit-Deutschland, ein Projekt dessen Wichtigkeit leider unterschätzt wird.“ Erardo Rautenberg | Brandenburgs Generalstaatsanwalt

Sonstige Empfehlungen

  • 2011-2013 Dialog über Deutschlands Zukunft | Ergebnisbericht des Expertendialogs der Bundeskanzlerin 2011/2012
  • 2013 Beschlussempfehlungen und Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgesetzes (NSU-UA)
  • 2013 Cecilia Malmström (EU Commissioner for Home Affairs)
  • 2014 Europarat: EXIT-Deutschland als „good practice“
  • Review of Programs to Counter Narratives of Violent Extremism: What Works and What are the Implications for Government? Download.pdf
  • Old Threat, New Approach: Tackling the Far Right Across Europe Download.pdf

Kooperationen mit Universitäten

  • Fachhochschule Dortmund / Fachstelle Deradikalisierung
  • Technische Universität Braunschweig